Rasenstreuwagen

Um einen schönen und grünen Rasen zu bekommen darf auf keinen Fall das Düngen fehlen. Doch das Ausstreuen mit der Hand ist mühselig und erfolgt nicht immer gleichmäßig. Damit der Rasen dicht genug wachsen kann, ist darauf zu achten, dass der Rasensamen in gleichmäßigen Abständen verteilt wird. Um einen schönen und grünen Rasen zu bekommen darf auf keinen Fall das Düngen fehlen. Doch das Ausstreuen mit der Hand ist mühselig und erfolgt nicht immer gleichmäßig. Damit der Rasen dicht genug wachsen kann, ist darauf zu achten, dass der Rasensamen in gleichmäßigen Abständen verteilt wird. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, bietet ein Rasenstreuwagen beste Bedingungen, denn durch das Auftragen erfolgt eine gleichmäßige Steuung.

Die Funktionsweise des Rasenstreuwagen


Ein Streuwagen für den Rasen ist so konstruiert, dass er sich so einstellen lässt, um den Rasen auf den Quadratmeter perfekt mit Dünger zur versorgen. Der Aufbau von so einem Gerät ist dabei nach kurzer Zeit erledigt, denn mit wenigen Handgriffen ist der Rasenstreuwagen einsatzbereit. In den Behälter wird dazu der jeweilige Dünger hineingeschüttet. Um die Dosierung anzupassen, kann mit Hilfe von einem Schieberegler die Menge bestimmt werden, welche auf dem Boden gleichmäßig verteilt wird. Die Streubreite ist so angelegt, dass bereits mit wenigen Bahnen eine große Rasenfläche mit dem Dünger bestreut werden kann. Zudem bieten die meisten Modelle eine sogenannte „Leerlauffunktion“, falls das Gerät einmal nach hinten gezogen werden muss. So ist es auch möglich, den Wagen perfekt in einer Kurve zu bewegen, ohne dass zu viel Dünger herauskommt. Am Rasenstreuwagen befinden sich zudem „Traktorräder“, welche dafür sorgen, dass eine Düngung auch auf matschigem oder unebenem Boden möglich ist.

Samen und Körner

Ein Streuwagen ist nicht nur in der Lage Rasensamen zuverlässig zu verteilen, auch andere Hilfsmittel lassen sich auf den Boden bringen. Auch beim Säen ist das Gerät eine echte Unterstützung. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass der Wind an diesem Tag nicht zu stark ausfällt, da der Samen oder die Körner ansonsten weit verstreut werden können und das ganze Vorhaben außer Kontrolle gerät. Damit die frisch ausgesäten Stellen nicht von Vögeln aufgepickt werden, sollte das Ganze durch ein Holzbrett zusätzlich angedrückt werden. Damit aus dem Samen auch das gewünschte Gewächs entstehen kann, muss zudem eine regelmäßige Bewässerung vorgenommen werden.

Einsatzzeit des Rasenstreuwagen


Ein Rasenstreuwagen kann sowohl im Sommer, wie auch im Winter zum Einsatz kommen. So lässt sich zum Beispiel in den kalten Monaten die Gehwege mit Sand oder Granulat streuen, damit die Gefahr auszurutschen minimiert wird.

Während der Sommerzeit eignet sich der Wagen sehr gut um den Garten mit Dünger neue Impulse zu verleihen. Besonders der Rasen muss sich häufig nach einer harten Winterzeit wieder erholen. Nachdem dieser mit einem Vertikutierer von „Schadstoffen“ befreit wurde, darf der passende Rasendünger nicht fehlen. Denn dieser sorgt dafür, dass sich neue und kräftige Wurzeln bilden, um am Ende ein dichtes Grün zu bekommen. Am besten ist es einen passenden Tag abzuwarten, wo der Rasen komplett trocken ist. Wird der Dünger dagegen bei Nässe aufgetragen, verschlechtert sich die Wirkung deutlich.

Die Ausstattung des Rasenstreuwagen

Ein Streuwagen besitzt zwar weniger Geräteteile, doch sind diese genau miteinander abgestimmt. Jedes Gerät hat zudem einen Behälter, wo das jeweilige Streugut transportiert und verteilt wird. Zudem gibt es eine Vorrichtung, wo die genaue Dosierung eingestellt werden kann. Um den Streuvorgang zu starten, muss der Rasenstreuwagen nur mit Hilfe der Räder in Bewegung gesetzt werden. Die Vorgehensweise ist so konzipiert, dass beim Rückwärtsfahren keine Streuung erfolgt, denn so lässt sich eine Überdosierung vermeiden. Je nach Modell unterscheidet sich die Größe vom Fassungsvermögen. Diese liegt in einem Bereich von 10 bis 20 Liter. Als Breite stehen Maße von 35 bis 55 cm zu Verfügung. Damit sich der Streuwagen einfach und zuverlässig bewegen lässt, sorgen Räder an den Seiten dafür, dass eine stabile Lage möglich ist. Damit die komplette Konstruktion einen zuverlässigen Halt bietet, sorgt ein Gestänge für die notwendige Festigkeit. Hochwertige Modelle sind zudem mit einer „Sandstütze“ ausgestattet, diese sorgt dafür, dass bei Streupausen kein Saatgut ausgeworfen wird. Für eine ergonomische Nutzung gibt es gummierte Räder und perfekte Griffe, damit das Schieben einfach und zuverlässig erfolgen kann.

Profi der Reifen

Die meisten Rasenstreuwagen haben eine Bereifung mit Luft, damit das Schieben leicht auszuführen ist. Um dagegen auch auf matschigen oder schlammigen Boden ordentlich vorwärts zu kommen, muss ein gutes Reifenprofil vorhanden sein, denn nur so ist eine stabile und griffige Funktion möglich. Bei einem Geländeboden kommt es auf eine breite und große Bereifung an, denn damit ist sichergestellt, dass auch Hindernisse und Unebenheiten einwandfrei überwunden werden können.

Worauf ist zu achten?

Bei der Anschaffung von einem Rasenstreuwagen sollte unbedingt auf die Breite geachtet werden, damit diese optimal für die Bodenfläche ausgelegt ist. Eine einstellbare Streubreite bietet eine zeitsparende und effiziente Arbeitsweise. Für kleinere Bodenfläche eignen sich Modelle mit einer Breite bis zu 40 cm. Auch wenn das jeweilige Terrain stark verwinkelt ist, eignet sich ein kleines Gerät am besten. Zudem ist eine exakte Dosierung sehr gut möglich. Für große Flächen eignen sich Ausführungen mit breiten Maßen, denn so lässt sich eine Streuung, zum Beispiel in größeren Gärten oder Parkanlagen zuverlässig sicherstellen.





 

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